In einer Erstprüfung informieren wir Sie innerhalb von 24 Stunden kostenlos über Ihre Möglichkeiten!

Mit nur wenigen Angaben können Sie hier überprüfen lassen, ob Ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist und welche Möglichkeiten Sie haben.

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Volkswagen Abgasmanipulation

Sind Sie auch vom Diesel-Abgasskandal betroffen?

Millionen Autos sind weltweit vom Diesel-Abgasskandal betroffen. Aktuell trifft der VW-Abgasskandal mehrere Millionen Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 5 und 6.

Alle Hersteller geben vor, im Rahmen von Rückrufaktionen mit Software-Update und Teiletausch zu erreichen, dass die Fahrzeuge weniger Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn das gelingen sollte, kann heute niemand sagen, ob und wie sich diese Maßnahmen auf Leistung und vor allem Lebensdauer der betroffenen Maschinen auswirken. Aus sachverständiger Sicht wird der Mangel nicht abgestellt, sondern durch neue Mängel ersetzt. Hinzu kommt auch noch ein erhöhter Dieselverbrauch bzw. auch ein gesteigerter AdBlue-Verbrauch!“

PKW-Besitzer sollten ihr Auto jetzt zurückgeben, weil begründeter Verdacht besteht, dass Mängel nicht abgestellt werden!

Die Abzugsfähigkeit einer Nutzungsentschädigung und die Berechtigung von Entziehungszinsen wird aktuell immer verbraucherfreundlicher entschieden. Geschädigte Diesel-Käufer erhalten häufig mehr Geld zurück, als sie für den Kaufpreis gezahlt haben.

Widerruf von KFZ Darlehen

Die meisten (Finanzierungs- und Leasing) Verträge diverser Autobanken sind nach unserer Erkenntnis fehlerhaft. Dies führt zu einem sog. „ewigen Widerrufsrecht“ für den Verbraucher. Das heißt, der betroffene Bankkunde kann seinen Darlehens- oder Leasingvertrag auch noch mehrere Jahre nach dem Vertragsschluss widerrufen mit der Folge, dass er alle gezahlten Raten – und sogar die Anzahlung – von der Bank zurückfordern kann.

Erfahren Sie mehr...

Volkswagen - VW, AUDI, SEAT, ŠKODA

Informationen

Sie benötigen noch weitere Informationen zu einer Klage gegen die Automobilkonzerne und Händler?

An dieser Stelle haben wir für Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Dieselskandal zusammengetragen. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen, können Sie uns gerne jeder Zeit kontaktieren.

Die VW AG musste schon in der Vergangenheit auf Anordnung des deutschen Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) in Europa einen verpflichtenden Rückruf für Fahrzeuge mit Diesel-Motor durchführen. Europaweit sind mehrere Millionen Teil des Rückrufes.

Laut Angaben des Herstellers ging es dabei zunächst nur um den Motorentyp EA 189. Das sind insbesondere die folgenden Fahrzeuge:

Volkswagen (VW)

  • VW CC
  • VW Eos (2.0 TDI)
  • VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI) (Variant, Cabriolet, Golf Plus)
  • VW Jetta
  • VW Beetle (2.0 TDI) (Cabriolet)
  • VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
  • VW Passat VII (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (CC, Variant)
  • VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology, Blue Motion 89 g 1.2 TDI)
  • VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
  • VW Sharan (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion)
  • VW Tiguan I (2.0 TDI)
  • VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI)
  • VW Amarok (2.0 TDI)
  • VW Transporter

Audi

  • Audi A1 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (Sportback)
  • Audi A3 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (Cabriolet, Sportback)
  • Audi A4 (2.0 TDI) (Cabriolet,Allroad, Avant, Quattro)
  • Audi A5 (2.0 TDI) (Cabriolet. Coupè, Sportback)
  • Audi A6 (2.0 TDI) (Avant)
  • Audi Q3 (2.0 TDI)
  • Audi Q5 (2.0 TDI)
  • Audi TT (2.0 TDI) (Coupè)

Skoda

  • Skoda Fabia (1.6 TDI)
  • Skoda Octavia (1.6 TDI, 1.6 TDI GreenLine, 2.0 TDI) (Combi, Scout)
  • Skoda Rapid (1.6 TDI)
  • Skoda Roomster (1.6 TDI)
  • Skoda Superb (1.6 TDI, 2.0 TDI, 1.6 TDI GreenLine) (Combi)
  • Skoda Yeti (1.6. TDI, 1.6 TDI Greenline, 2.0 TDI)

Seat

  • Seat Altea, Seat Altea XL
  • Seat Exeo (2.0 TDI)
  • Seat Ibiza
  • Seat Leon
  • Seat Alhambra
  • Seat Toledo (1.6 TDI)


Aus unserer Sicht sind allerdings noch viele weitere Fahrzeuge von der Manipulation betroffen:

  • VW Touareg 3,0 TDI
  • Audi A4 3.0 TDI EU 6
  • Audi A5 3.0 TDI EU 6
  • Audi A6 3.0 TDI EU 6
  • Audi A7 3.0 TDI EU 6
  • Audi A7der Modelljahre 2010-2013 V6/V8 EU5
  • Audi A8 3.0 TDI EU 6
  • Audi A8 der Modelljahre 2010-2013 V6/V8 EU5
  • Audi Q5 3.0 TDI EU 6
  • Audi SQ5 3.0 TDI EU 6
  • Audi Q7 3.0 TDI EU 6

Dies ist auch nicht nur eine vage Vermutung von uns: Das Landgericht Stuttgart hat kürzlich die Audi AG zur Rücknahme mehrerer 3.0 Liter Fahrzeuge verurteilt.

1.

Ist Ihr Fahrzeug ebenfalls manipuliert worden, so haben Sie wahlweise gegen den Hersteller oder den Verkäufer einen Anspruch auf Rückabwicklung des Kaufvertrages – das heißt, Sie können Ihr Fahrzeug zurück geben und erhalten den von Ihnen gezahlten Kaufpreis zurück. Ggf. wird eine moderate Nutzungsentschädigung für die bislang gefahrenen Kilometer in Ansatz gebracht. Diese Nutzungspauschale beträgt nach unserer Erfahrung regelmäßig nur 1/3 des tatsächlichen Wertverlustes.

Bsp:

Sie haben Ihr (Neu-) Fahrzeug vor drei Jahren zu einem Preis von 45.000 Euro gekauft und sind bis jetzt 40.000 km gefahren. Ein solches Fahrzeug ist nach DAT und Schwacke-Gesichtspunkten nur ca. 22.500 Euro wert – aufgrund der Diesel-Thematik ist ein weiterer Wertverlust von ca. 30 % eingetreten. Es ist also sehr realistisch, dass das Fahrzeug aus diesem Beispiel aktuell nur noch für 16.000 Euro verkauft werden könnte.

Über die Schadensersatzklage gegen den Hersteller müssen Sie sich jedoch nur eine Nutzungspauschale von 6.000 Euro (45.000 Euro Kaufpreis * 40.000 km / 300.000 km Gesamtfahrleistung) anrechnen lassen. In der Folge können Sie Ihr Fahrzeug an den Hersteller zurück geben und erhalten hierfür noch einen Betrag in Höhe von 39.000 Euro.

Der Vorteil aus dem Beispielsfall beläuft sich folglich auf bis zu  23.000 Euro.

2.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit das Fahrzeug zu behalten und lediglich einen (kleinen) Schadensersatzanspruch in Höhe des durch die Manipulation hervorgerufenen Minderwertes gegen den Hersteller oder Verkäufer durchzusetzen. Dieser Schadensersatzanspruch beträgt in der Regel 15 – 30 % des Kaufpreises.

Bsp:
Der Kaufpreis Ihres Fahrzeugs beträgt 45.000 Euro. Ihr Anspruch auf Ersatz der merkantilen Wertminderung beträgt zwischen 6.750 Euro – 13.500 Euro.

Nein, Sie müssen Ihr Fahrzeug nicht zwingend zurück geben. Alternativ zu der vollständigen Rückabwicklung des Kaufvertrages können Sie sich auch (nur) den durch die Manipulation hervorgerufenen Minderwert des Fahrzeugs erstatten lassen. Näheres hierzu finden Sie oben unter Ziffer 2.

Ihre Kosten werden in aller Regel von Ihrer Verkehrsrechtsschutzversicherung übernommen. Wir bieten Ihnen kostenlos an, eine Deckungsanfrage bei Ihrer Versicherung zu stellen. Hierfür benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen:

  • Eine Kopie des Fahrzeugscheins
  • Die Rechnung oder den Kaufvertrag des Fahrzeugs
  • Ihre Rechtsschutzdaten (Name der Gesellschaft und Versicherungs- bzw. Policen-Nr.)

Sie besitzen keine Versicherung? Sprechen Sie uns gerne an – dann unterbreiten wir Ihnen ein konkreten Angebot.

Ist Ihr Fahrzeug finanziert? In diesem Fall kann eine Rechtsschutzversicherung noch „nachträglich“ abgeschlossen werden, die sämtliche Kosten unserer Beauftragung übernimmt. Dies ist allerdings nur noch bei ganz wenigen Versicherungsgesellschaften möglich. Sprechen Sie uns hierzu einfach kostenlos und unverbindlich an.

Gegen VW gab es in der Vergangenheit schon hundertfache positive Urteile. All diese hier aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Nachfolgend finden Sie einen Auszug:

  • LG Aachen, 10 O 146/16, Urteil vom 03.12.2017
  • LG Arnsberg I-2 O 375/16, Urteil vom 24.03.2017
  • LG Bayreuth, Urteil vom 23.10.2017, Az.: 23 O 227/17
  • LG Berlin, Urteil vom 15.11.2017, Az.:9 O 103/17
  • LG Bielefeld, Urteil vom 16.10.2017, Az.: 6 O 149/16
  • LG Bonn, Urteil vom 13.10.2017, Az.: 19 O 104/17
  • LG Braunschweig, 6 O 58/16, Urteil vom 29.12.2016
  • LG Detmold, 9 O 140/16, Urteil vom 11.05.2017
  • LG Dortmund, Urteil vom 02.10.2017, Az.: 12 O 45/17
  • LG Düsseldorf, Urteil vom 07.11.2017, Az.: 7 O 244/16
  • LG Essen, Urteil vom 19.10.2017, Az.: 9 O 33/17
  • LG Frankfurt (Oder), Urteil vom 07.08.2017, Az.: 13 O 30/17
  • LG Frankfurt am Main, Urteil vom 20.10.2017, Az.: 2-26 O 67/17
  • LG Gießen, Urteil vom 26.09.2017, Az.: 2 O 110/17
  • LG Hildesheim, 3 O 139/16, Urteil vom 17.01.2017
  • LG Ingolstadt, Urteil vom 12.07.2017, Az.: 33 O 1160/16
  • LG Kleve, Urteil vom 06.10.2017, Az.: 3 O 201/16
  • LG Köln, 32 O 219/16, Beschluss vom 30.05.2017
  • LG Mainz, Urteil vom 16.08.2017, Az.: 5 O 411/16
  • LG Mönchengladbach, Urteil vom 11.07.2017, Az.: 1 O 320/16
  • LG Münster, Urteil vom 21.07.2017, Az.: 016 O 363/16
  • LG Nürnberg-Fürth, 8 O 2404/16, Urteil vom 27.04.2017
  • LG Offenburg, Urteil vom 30.06.2017, Az. 2 O 133/16
  • LG Osnabrück, Urteil vom 28.07.2017, Az.: 12 O 1815/16
  • LG Regensburg, 7 O 967/16, Urteil vom 04.01.2017
  • LG Saarbrücken, Urteil vom 26.10.2017, Az.: 12 O 62/17
  • LG Zwickau, 7 O 370/16, Urteil vom 12.05.2017
  • Herr Rechtsanwalt Paul verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich des Verbrauchschutzrechts; bereits vor seiner Zulassung als Rechtsanwalt hat Herr Rechtsanwalt Paul Banken in einer internationalen Großkanzlei im Rahmen seiner dort ausgeübten Tätigkeit als Wirtschaftsjurist (LL.B. – Paralegal) beraten.
  • Aktuell betreut Herr Paul weit über 1.800 Verfahren gegen Banken und Hersteller von Kraftfahrzeugen. Seine Erfolgsquote spricht für ihn. Von allen bisher erledigten Fällen wurden über 90 % positiv für seine Mandanten beendet (Stand 01.10.2018).
  • Die Kanzlei von Herrn Rechtsanwalt Paul bietet sowohl die Vorzüge einer „kleinen“ Kanzlei als auch die einer „großen“ Kanzlei; will heißen: Bei uns werden Ihre Fälle intensiv betreut und mit hoher Geschwindigkeit bearbeitet – auf der anderen Seite bietet die Kanzlei das Know-How und die Erfahrung aus einer großen Anzahl von gleichgelagerten Fällen (insgesamt weit über 2.500 Verfahren wurden im „Diesel-Skandal“ bearbeitet)
  • Transparenz und Mandantenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle. Aus diesem Grunde haben wir eine speziell an unsere Bedürfnisse zugeschnittene Software entwickeln lassen, das mit einem Online-Portal verknüpft ist, in dem sich unsere Mandanten einloggen können. So können unsere Mandanten jederzeit den aktuellen Sachstand und den bisherigen Bearbeitungsverlauf ihrer Akte einsehen. Jeder unserer Bearbeitungsschritte wird in dem Kundenportal dokumentiert. Zudem bietet das Kundenportal für unsere Mandanten den Vorteil, dass unsere Mandanten uns mit einem bloßen „Knopfdruck“ zum betreffenden Thema kontaktieren können oder einen Telefontermin buchen können. Dies steigert unsere Effizienz und die Bearbeitungsgeschwindigkeit.
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